Bienenwachskerzen: Warum sie eine weiße Patina bekommen und wie man sie entfernt
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Bienenwachskerzen sind ein beliebtes Naturprodukt: Sie duften angenehm, brennen gleichmäßig und schaffen eine besonders warme Atmosphäre. Wer jedoch reine Bienenwachskerzen zuhause hat, bemerkt manchmal eine weiße Schicht auf der Oberfläche. Viele fragen sich dann: Ist das Schimmel? Ist die Kerze verdorben? – Nein! Es handelt sich um die sogenannte Wachsblüte, ein völlig natürliches Phänomen bei Kerzen aus 100 % Bienenwachs.
Warum bilden Bienenwachskerzen eine weiße Patina?
Die weiße Patina, auch Wachsblüte genannt, entsteht, wenn bestimmte Inhaltsstoffe aus dem Bienenwachs langsam an die Oberfläche wandern und dort kristallisieren.
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Sie tritt vor allem bei kühler Lagerung auf.
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Sie zeigt, dass es sich um unbehandeltes, reines Bienenwachs handelt.
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Sie ist ein Qualitätsmerkmal und keinesfalls ein Mangel.
Viele Kerzenliebhaber sehen die Wachsblüte sogar als Beweis für die Natürlichkeit ihrer Bienenwachskerzen.
Wie lässt sich die Patina von Bienenwachskerzen entfernen?
Wer den goldgelben Glanz seiner Kerzen bevorzugt, kann die weiße Schicht ganz einfach beseitigen:
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Mit einem weichen Baumwolltuch abreiben – dadurch verschwindet die Patina schnell und schonend.
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Mit warmer Luft behandeln – ein kurzer Moment mit dem Föhn genügt, und die Oberfläche wird wieder klar und glänzend.
Beide Methoden beeinträchtigen die Qualität der Kerze nicht.
Fazit
Die weiße Patina auf Bienenwachskerzen ist völlig natürlich und ein Hinweis auf die echte Reinheit des Bienenwachses. Ob du die Wachsblüte als charmantes Naturmerkmal belässt oder lieber entfernst – deine Kerze bleibt ein hochwertiges, handgemachtes Produkt aus unserer Imkerei.

